Fünftausend…

In mystischer Stimmung, aufgrund des Nebels, ging’s langsam und behäbig von Dingboche 500hm hoch nach Lobuche (4900m). Unterwegs trafen wir auf diverse Gedenksteine von verunglückten Gipfelstürmern. Am Tagesziel angekommen waren wir positiv überrascht über die sehr komfortable Unterkunft auf DIESER Höhe. Die sympathischen Gastgeber sprechen sogar deutsch mit Wiener Akzent!

Nach dem Mittagessen noch ein kleiner Spaziergang auf die Gletschermoräne, wo wir die 5000m geknackt haben. Eis gab es leider keins zu sehen, Gletscherschmelze lässt auch hier grüssen…

PS: ab morgen wird es für 48h etwas schwieriger mit Internet!

Erste Grabsteine…

Am heutigen 2. Ruhe- und Akklimationstag ging’s trotz wolkenverhangenen Bergen nach Chhukhung (4700m). Von dort aus können Trophäensammler relativ einfach, günstig und unkompliziert einen 6000er besteigen. Alle nötigen Utensilien (Steigeisen, Gurt, Helm, etc.), Permit, Guide und Zelt werden für Pauschal $ 500.- bis max. 3 Bergsteiger zur Verfügung gestellt… und in 36 Stunden ist man wieder zurück vom Island Peak… nicht so die 3 Polen, die waren aber auch in der Lhotse Südwand unterwegs!

Nebel und Sonne…

Von Tengboche ging’s anfänglich im Nebel, später bei angenehmer Sonne, nach Dingboche (4400m). Die hier hohe Baumgrenze wurde heute überschritten, auch die ersten Yaks gesichtet, Strom nur noch über Solaranlagen und die Temperaturen merklich kühler.

Highlight: Trotz den widrigen Voraussetzungen; dem Bäckerhandwerk wird nachgegangen!