Gestärkt vom Frühstück, welches uns heute der freundliche und aufgestellte Farmer Phil zubereitet hat, ging’s auf die herausforderndste Etappe. Nicht nur aufgrund der Länge und der Anstrengung der Etappe, sondern weil eine Flussdurchquerung bei Ebbe ansteht. Auf der Farm hat ein junger Typ übernachtet, mit welchem wir darüber diskutierten. Frühest mögliche Querung soll um etwa 15 Uhr sein.
Nun ja, zuerst mal los und die gut drei Stunden bis zum Fluss laufen. Leider wieder ohne Blick und mit Nieselregen. 😦
Aber glücklicherweise klarte es rechtzeitig zur Querung auf. Nach einem Gespräch mit einer älteren Dame, welche meinte, wenn wir “Gambler” sind sollen wir es jetzt schon probieren, sind wir dann los. Die ersten, die es heute um 14 Uhr gewagt haben. Und es hat problemlos geklappt; es war einfacher als erwartet.
Nach weiteren rund drei Stunden sind wir nun in Bigbury-on-Sea auf einem Campingplatz in einem “Dome” zum nächtigen.







