Delhi – Kathmandu

Heute ging’s zurück nach Kathmandu, worauf wir uns schon freuten, da uns die Charakterzüge der Nepali wesentlich besser zusagen als die der Inder. Um 8h Abfahrt im Hotel, 1h bis zum Flughafen und dann benötigen wir ca. 1.5h für Check in, Pass- und Sicherheitskontrolle. Der Flug ging pünktlich um 11:45h. In Kathmandu angekommen stand schon der altbekannte Fahrer von Boss-Adventure bereit und empfing uns freundlich. Während der Fahrt wurden wir durch einen Anruf von Mingmar (Chef der Firma) überrascht, welcher uns bei sich zu Hause zum Abendessen einlud. Da mussten wir uns beeilen, schliesslich wollten wir nicht mit leeren Händen da aufkreuzen. Nadja organisierte schnell eine Früchteplatte als Geschenk, während Mario zum Coiffeur ging. Um 17:30h kam uns bereits jemand abholen und führte uns zur Wohnung, wo wir von der ganzen Familie herzlichen empfangen wurden. Mit drei Bernern zusammen durften wir ein sehr leckeres Essen inkl. süffigem Rotwein (!) geniessen und einen gelungenen Abend verbringen. Zum Abschluss gingen wir dann noch mit den Landsleuten einen „Schlummi“ trinken… Der Abend war ein echtes Highlight und bestätigte unser positives Bild der Nepali.

Trivandrum – Delhi

Am Morgen den Blick von der Dachterrasse unseres Hotels in Varkala genossen. Um 9h wurden wir pünktlich zum einstündigen Flughafentransfer nach Thiruvananthapuram, der Hauptstadt von Kerala, abgeholt. Mit kleiner Verspätung ging’s dann in 3,5h zurück nach Delhi – 10 Tage Kerala sind nun vorbei! In Delhi angekommen natürlich wieder in unser „Stammhotel“ mit den runden Betten. Diesmal nur für eine Nacht – morgen geht’s nach Kathmandu.

Letzter Tag am Meer

Unseren letzten Tag am Meer verbrachten wir wieder weitgehend mit Nichtstun. Wir brauchten noch letztmals indische Rupien, diese hier zu bekommen gestaltete sich schwieriger als gedacht. Auf der Suche nach einem Geldautomaten liefen wir anfänglich im Touristenort umher, ohne Erfolg. Der nächste Automat befindet sich 3km entfernt. Somit nahmen wir ein TukTuk, da längere Strecken auf indischer Hauptstrasse zu laufen nicht besonders spassig sind. Anschliessend noch etwas das Treiben am Strand und die hinduistischen Rituale beobachtet. Nun gemütliches ausklingen bei einem „Kingfisher Super Strong“ und dem Meer lauschen.