Regen und Nebel…

Der heutige Start wurde etwas verzögert, da es hiess Regenmontur montieren, erwies sich jedoch als überflüssig. Mehrheitlich im Nebelgestöber und kurzen Besuchen von aufdringlichen Blutegeln, führte uns die heutige Route bergauf und bergab nach Taksindu La 3070m. Am Mount Everest View Point gab es aufgrund des Nebels leider nichts zu sehen, dafür haben wir zwei Trekker (Tscheche und Franzose) getroffen, somit 6 in 5 Tagen…

Einsamkeit…

Nach einer Gewitternacht in Goyam ging’s auf unserer 4. Etappe über den Lamjura Pass mit 3’530m nach Junbesi. Der Weg führte durch eine sehr verlassene Gegend, mit Märliwäldern und toller Aussicht, begleitet vom Geräusch der Propellermaschinen nach Lukla. Trotzdem haben wir noch ein junges, tschechisches Paar getroffen, somit 4 Trekker in 4 Tagen!

Internet ist weiterhin kein Thema, Telefonnetz abundan vorhanden, Elektrizität in den Lodges die Regel.

Stufen ohne Ende…

Die 3. Etappe führte uns durch ein sehr ursprüngliches Nepal nach Goyam auf 3’200m Höhe. Die Höhendifferenz von 1’500m gab uns ganz schön zu schaffen. Oben angekommen erwartete uns die einfache, einzige Lodge, Openair Bad mit frischem Quellwasser inklusive. Entschädigt wurden wir durch tolles Panorama und sattgrüne Wälder… wiederum als einzige Trekker auf der Tour.