die kommenden 7 Tage bewegen wir uns im ursprünglichen Gebiet mit wenig touristischer Infrastruktur… es kann dann mal zu Verzögerungen im Blog kommen, sprich keine Elektrizität!

die kommenden 7 Tage bewegen wir uns im ursprünglichen Gebiet mit wenig touristischer Infrastruktur… es kann dann mal zu Verzögerungen im Blog kommen, sprich keine Elektrizität!

Sehr beeindruckender Transfer nach Jiri 205km in 10 (!) Stunden inkl. halbstündiger Mittagspause.
Zuerst gedacht: Baustelle, ziemlich löchrig… dann, hoppla, ist das eine Strasse oder ein Bachbeet?!
Da muss kein D-Max geschaut werden, aber dank unserem souveränen Jeepfahrer Bal Krishana und deutschsprechenden (!) Guide Dawa Sherpa sicher, aber leicht verspätet, angekommen.





Am letzten Tag vor unserem Trek, morgen geht’s nach Jiri, liessen wir das chaotische Treiben in den Gassen auf uns wirken. Was soll’s sein? Zahnprothese, Räucherstäbchen, Gewürze oder doch nur frische Früchte… Hier ist alles zu haben, aber Obacht, dass keine Rikscha oder Motorrad übersehen wird. Deshalb die ganzen Schutzheiligen mit Opfergaben an jeder Strassenecke!




