Rauschende Bäche…

Nachdem wir in Jagat (1300m) starteten, ging’s schon bald über die erste Hängebrücke mit sehr schönen Wasserfällen im Hintergrund. So sollte es dann weitergehen… Immer wieder gab es rauschende Bäche, tiefe Schluchten und herrliche Panoramen zu sehen. Wobei sich die Vegetation teils im Minutentakt von Bananenbäumen zu Föhrenwald und wieder zu Bambus wechselte. Öfters hätte auch direkt am Wegrand etwas wildwachsendes Marihuana gepflückt werden können. So wurde es während der doch 7 stündigen Marschzeit nicht langweilig. Unsere Loge am Zielort Deng (1900m), erwies bei Ankunft ihrem Namen alle Ehre; „Hotel“ Windy Valley & Garden. …inklusive Room!

I think i spider…

Nach heftigem Monsunregen in der Nacht, der sich als Sprühpieling bis auf’s Bett wagte, starteten wir bei feuchttropischen Temperaturen ab Soti Khola (620m). Jetzt ein Gratistipp: Wer bis 15h in Soti Khola ankommt (Ende der Strasse), sollte die 2 Std. Marsch bis Lapubesi noch bei Tageslicht in Angriff nehmen, da es dort bedeutend schöner ist.

Viel Schweiss wurde heut vergossen. Auch mussten einige gröbere Hangrutsche und „Wasserfallen“ umgangen werden, bis zum Tagesziel Machhakhola (820m), immer dem Fluss (Budhi Gandaki) entlang.